Holz, Stahl, Aluminium, Glas, Textilien und Schaumstoffe tragen je nach Herkunft, Verarbeitung und Recyclinganteil sehr unterschiedliche Emissions-Rucksäcke. Wer einen Tisch rettet, spart oft die energieintensivsten Schritte der Primärproduktion und Oberflächenbehandlung ein. Gleichzeitig fallen neue Emissionen durch Strom, Werkzeuge, Lacke oder Öle an. Der Nettoeffekt entsteht aus der Differenz beider Wege, unter einer gemeinsamen, funktionsgleichen Nutzung. Erst wenn dieser Materialhintergrund korrekt verstanden und mit passenden Faktoren bewertet ist, lässt sich seriös sagen, wie viel CO2e tatsächlich im Raum bleibt – oder erfolgreich vermieden wurde.
Holz, Stahl, Aluminium, Glas, Textilien und Schaumstoffe tragen je nach Herkunft, Verarbeitung und Recyclinganteil sehr unterschiedliche Emissions-Rucksäcke. Wer einen Tisch rettet, spart oft die energieintensivsten Schritte der Primärproduktion und Oberflächenbehandlung ein. Gleichzeitig fallen neue Emissionen durch Strom, Werkzeuge, Lacke oder Öle an. Der Nettoeffekt entsteht aus der Differenz beider Wege, unter einer gemeinsamen, funktionsgleichen Nutzung. Erst wenn dieser Materialhintergrund korrekt verstanden und mit passenden Faktoren bewertet ist, lässt sich seriös sagen, wie viel CO2e tatsächlich im Raum bleibt – oder erfolgreich vermieden wurde.
Holz, Stahl, Aluminium, Glas, Textilien und Schaumstoffe tragen je nach Herkunft, Verarbeitung und Recyclinganteil sehr unterschiedliche Emissions-Rucksäcke. Wer einen Tisch rettet, spart oft die energieintensivsten Schritte der Primärproduktion und Oberflächenbehandlung ein. Gleichzeitig fallen neue Emissionen durch Strom, Werkzeuge, Lacke oder Öle an. Der Nettoeffekt entsteht aus der Differenz beider Wege, unter einer gemeinsamen, funktionsgleichen Nutzung. Erst wenn dieser Materialhintergrund korrekt verstanden und mit passenden Faktoren bewertet ist, lässt sich seriös sagen, wie viel CO2e tatsächlich im Raum bleibt – oder erfolgreich vermieden wurde.
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